Joseph Haydn Festkonzert 

 

Sa., 01.06.19., 19:30 Uhr: Schloss Petronell Carnuntum

 

Mit einem exquisit ausgewählten Programm mit Barockmusik von Antonio Vivaldi und Heinrich Biber sowie mit Werken Joseph Haydns und seines italienischen Zeitgenossen Luigi Boccerini gedenkt die Haydn Philharmonie unter der Leitung von Enrico Onofri in einem Festkonzert der Haydnregion Niederösterreich im prachtvollen Ambiente von Schloss Petronell-Carnuntum dem 310. Todestag ihres Namensgebers.

Als Solistin ist Konzertmeisterin Meesun Hong-Coleman mit Haydns wunderbaren Violinkonzert C-Dur zu hören.

 

Heinrich I.F. Biber: Serenade für Streicher und Continuo "Der Nachtwächter"

Antonio Vivaldi: Sinfonia aus "La Senna Festeggiante" RV693 

Luigi Boccherini: "La Musica Notturna per le Strade di Madrid" op.30 n.6                           

Joseph Haydn: Konzert für Violine und Orchester C-Dur, Hob.VIIa:1
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 8 in G-Dur, Hob.I:8, "Le Soir"

 

Enrico Onofri, Dirigent

Meesun Hong-Coleman, Violine

 

Karten: Tel. +43 (0) 2164/2268

 

Presse

 

Neue Zürcher Zeitung: 

"Bis 2015 leitete Fischer das Orchester, jetzt ist er dessen Ehrendirigent. Sein Nachfolger heisst Nicolas Altstaedt. Der Cellist ist ein hochinspirierter und inspirierender Musiker, auch bekannt durch das Kammermusikfestival im benachbarten Lockenhaus, bei dem er von Gidon Kremer als Nachfolger installiert wurde. Der Wechsel ist richtig, zumal es Altstaedt in kurzer Zeit geschafft hat, die Haydn-Philharmonie klug zu verjüngen. Ein eigenes Profil schält sich bereits heraus, das zeigte nicht zuletzt die «Oxford»-Sinfonie Nr. 92 von Haydn mit dem dirigierenden Pianisten Alexander Lonquich am Pult. Die jungen Talente musizierten an der Stuhlkante, mit viel Verve und gestochen klarer Artikulation"

 

Wiener Zeitung: 

Auf Schloss Esterházy bringt der Rosenkrieg nun jedenfalls eine goldene Blüte hervor, dem ersten Konzert nach zu urteilen. Grundlage ist eine clevere Besetzung: Die vertraute Haydn Philharmonie gibt in verjüngter Form das Residenzorchester; Chef ist Nicolas Altstaedt, ein Cellovirtuose und auch als Ensembleleiter ein Feuerkopf. Sieht seine Signalgebung auch wie eine Fusion aus Dirigieren und Schattenboxen aus: Haydns G-Dur-Symphonie Nr. 88 entwickelt einen fiebrigen Originalklang-Tonfall, Beethovens Erste gerät zum fein pulsierenden Kraftort, und die vertrackte Rhythmik von Schostakowitschs Erstem Cellokonzert schnurrt praktisch ohne Dirigent ab, was die Faszination des dunkelhumorigen Werks noch steigert.

 

KURIER 8.9.2017:

„Orchester und Dirigent sind zu einem Dream-Team geworden.

„Das bewährte sich beim Kernstück des Abends, Schostakowitschs erstem Cello-Konzert. Altstaedt führte seine spielfreudigen Musiker vom Cello aus mit Blick ins Publikum. Das Zusammenspiel funktionierte auf wundersame Weise…Forsch, erfrischend gerät Beethovens erste Symphonie im zweiten Teil. Wie bei Haydn mutet das Zusammenspiel mit Konzertmeisterin Meesun Hong-Coleman wie ein Tanz an, man spielt im Stehen und lässt Spielfreu walten.“

 

 

STANDARD 8.9.2017:

Beim Eröffnungskonzert im Haydnsaal am Mittwochabend hört man – bei Haydns G-Dur-Symphonie Hob. I:88 und Beethovens Erster – eine Mischung aus Feuer und Finesse und erlebt die Freuden eines individuellen, gleichberechtigten, dialogoffenen Musizierens mit: Schöner hat Demokratie kaum je geklungen.

 

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